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Adventskalenderblatt für den 4. Dezember

Tag der hl. Barbara

 Hl. Barbara

Hl. Barbara in der St. Michaelkirche, Hechendorf

 

Legenden erzählen übereinstimmend, Barbaras Vater habe seine Tochter, weil sie Christin geworden sei, dem Richter angezeigt. Da sie aber trotz aller Marter standhaft blieb, habe der Vater selbst seine Tochter enthauptet und sei zur Strafe dafür an der Stätte der Hinrichtung vom Blitz erschlagen worden. 

Am Tag der hl. Barbara werden die Barbarazweige geschnitten, die dann an Weihnachten blühen, z.B. Kirschbaumzweige. Das Aufblühen an Weihnachten soll Glück bringen fürs Neue Jahr. Bereits im 13. Jahrhundert soll der Brauch eingeführt worden sein und die Barbarazweige können auch als eine Art Vorgänger des Christbaums angesehen werden.

Eine Bauernregel besagt: "Knospen an St. Barbara, sind zum Christfest Blüten da."

Dem guten Brauch nach, sollten Zweige von Früchte tragenden Bäumen oder Sträuchern verwandt werden. Aber auch Zweige von Ziersträuchern machen sich gut; z.B. Forsythienzweige.

Barbarazweige Anfang Dezember

Barbarazweige Anfang Dezember

Am 4. Dezember sehen sie noch nicht sehr attraktiv aus  – aber bis Weihnachten werden sie aufblühen.

 


 

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